Samstag, 6. November 2010

Sofort. An Ort und Stelle.


Manche Menschen suchen einen Ort, um still zu sein,
um ihr innerstes zu fühlen,
um in Verbindung mit dem zu kommen,
was immer ist und immer wahr.
Für manche Mensche ist dieser Ort eine Kirche,
oder ein Meditationsraum.
Wir ehren diese Kultur.

Und wir sagen auch:
Der Ort, wo Du die Verbindung mit Deiner tiefsten Essenz aufnehmen kannst, ist immer da, wo Du gerade bist.

Und wenn Du mitten in der Stadt bist und Du fühlst, dass es genau jetzt Zeit ist still zu sein...

Ja dann - Himmel - sei genau das.

Sofort. An Ort und Stelle.

Mund zu.
Augen zu.
Herz auf.

Spiritualität bedeutet, schlicht und einfach den Entschluss zu treffen, jetzt und hier das Versprechen einzuhalten, was Du Deiner Seele gegeben hast.

Danke an Stefan Kalscheid für diese herausragende Umsetzung der Idee von PublicMeditation.
Danke auch an Alicja Karczzewska!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ne starke Form der Selbstdarstellung! Sie kommt zeitgeistmäßig gut verpackt und ist durch ihre Mischung aus Exibtionismus, verpackte Religösität und Naivität ziemlich medientauglich.
Bewusstheit, Stille, Verantwortung - laßt es Euch auf der Zunge zergehen und haltet Euer echtes (!) Leben als Vergleich davor.
Mir kommt es wirklich wie eine Prä/Trans-Verwechselung vor. Euer Abschied von magischer Kinderei ist nicht wirklich lustig und auch auch nicht interessant. Wovor seid Ihr auf der Flucht?
Seven

Sebastian Gronbach hat gesagt…

Hallo Sven!

Kenn Wilber sagt zu uns und "PublicMeditation": "Wenn ihr keinen Absolutismus daraus macht - dann habt ihr meinen Segen!"

:-)

Weil wir keinen Absolutismus daraus machen, haben wir den Segen des Menschen der den Begriff
"Prä/Trans-Verwechselung" erfunden hat. Cool, oder?

Herzlich, Sebastian