Donnerstag, 18. September 2008

Das Wesentliche über ÖKOMED

Nach der Zeitschrift info3, berichtet nun auch der Connection-Verlag über ÖKOMED. Der vor allem durch seine Zeitschrift Connection Spirit bekannt Verlag, will im wahrsten Sinne des Wortes Verbindungen schaffen. Zwischen den Lesern, aber auch zwischen scheinbar konträren Inhalten. Kein Wunder also, dass Connection nun über ÖKOMED berichtet.

Ist doch vielen Menschen die Verbindung von tiefster und kontemplativer Innerlichkeit und einem starken und populärem Auftreten, eine ungewohnte Sache.

Aber ich finde, es ist an der Zeit, dass wir dem Hässlichen, Zynischen und Gewalttätigen nicht länger ängstlich das Feld überlassen. Hat der Friede, das Gute und die Kraft der Stille nicht auch ein starkes und zeitgemäßes Profil verdient? Soll nur der Schrott cool auftreten? Wo steht, dass GEIST und INNERLICHKEIT langweilig und zurückgezogen leben sollen? Ist wahre Innerlichkeit nicht unabhängig von Orten und Zeiten? Sollen wir uns wirklich immer weiter in das Private, in die Kirchen und Meditationsräume zurückdrängen lassen?

Ich bin der Ansicht, dass wir den öffentlichen Raum im ursprünglichsten Sinne wieder besetzen sollten. Mit dem Frieden, der Stille, der Innerlichkeit und dem ganzheitlichen Bewusstsein, welche im meditierenden Menschen einen edlen Ausdruck finden.

Dort wo es wehtut, wo es lärmt und kracht, da ist die Sehnsucht nach Stille, Friede und Innerlichkeit am größten.

ÖKOMED geht dahin, wo es weh tut.

Connection und sein „Oberhäuptling“ Wolf Schneider, nennen sich „Verlag fürs Wesentliche“. Ich finde: Mit dem Bericht über ÖKOMED zeigen sie, dass sie diesem Anspruch gerecht werden wollen.


Keine Kommentare: