Donnerstag, 11. September 2008

21. Sep. Berlin+Wien+Iowa: International Day of Peace: „Wir sind der Frieden“




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Jetzt zeitgleich zur ÖKOMED in BERLIN und IOWA (USA) auch eine ÖKOMED in WIEN:
15.00 Uhr VOR DEM PARLAMENT IN WIEN. Alle weiteren Infos HIER
15. 00 Uhr VOR DEM REICHSTAG IN Berlin. Siehe folgender Text:
Klar, Du bist für den große Weltfrieden und klar, Du weißt auch wer die Bösen sind und klar, wenn man erst die gesellschaftlichen Strukturen ändert, oder Frauen an die Macht kommen, oder Obama, ja dann...dann kommt der Frieden. Das ist alles klar. Und klar ist auch: Es ist nicht wahr. Es ist nicht die ganze Wahrheit. Es ist auch nicht die halbe Wahrheit – es ist vielleicht ein Viertel der Wahrheit. Höchstens. Sei mal ehrlich.

Wenn Du ehrlich mit Dir bist, dann beginnt Frieden vorher. In Deiner Stadt, in Deinem Freundeskreis, in Deiner Familie...aber vor allem in Dir selbst. In Deiner Seele.

Weltfrieden beginnt mit innerem Frieden. Und Frieden ist viel, viel mehr als schweigende Waffen aus Eisen - oft ist sogar da wo Waffen schweigen kein Frieden. So wie man unter vielen Menschen einsam sein kann, so kann auch der Frieden fehlen, wenn scheinbar Friede herrscht.
Ich rede nicht von dem Frieden der herrscht. Ich rede von dem Frieden der lebt.
Friede ist nicht "kein Krieg". Friede ist Friede. Kannst Du den unterschied spüren? In Dir?

Du meditierst niemals "kein Krieg". Du meditierst: "FRIEDEN". Sprich es einmal laut aus. "FRIEDEN". Kannst Du spüren, dass Frieden tiefer als tief ist?

Frieden ist eine lebendige und tiefe Quelle, Frieden ist lustvoll, stark und im spirituellen Sinne ist Frieden auch unzerstörbar. Denn hinter allem Krieg und Krach, ist immer diese eine und ungeteilte, unzerstörte Präsenz.

Du kannst sie spüren, wenn Du meditierst. In der Meditation wirst Du eins mit dieser Präsenz.

Wer mit dem Frieden in sich ernst macht, der fängt nicht im Kleinen an – wer den Frieden in sich selber sprechen lässt, der beginnt in der menschlichen Mitte.

Im Zentrum von Allem.

In der Meditation lässt Du diese Mitte in Dir sprechen und diese Mitte ist der Friede, der immer ist, immer war und immer sein wird. In der Mediation bekennst Du Dich zu Deiner Mitte. Sie ist nicht Lärm, oder Gedanken oder Gefühle – das alles ist der Hurrikan in Dir.

Aber im Auge des Hurrikan, da ist der Frieden. Dieser Frieden ist Dein innerstes Wesen.

In der öffentlichen Meditation sind wir Repräsentanten dieses Friedens. Wir sind der Frieden und jeder kann sich ein Bild davon machen.

Der 21. September ist der „Internationale Tag des Friedens“ – ausgerufen von den Vereinten Nationen. ÖKOMED wird diesen internationalen Friedenstag aus der Mitte heraus unterstützen. Ohne Anti-Haltung oder Geschrei – sondern dadurch, dass der Frieden durch Menschen bewusst wird und sich aus ihen heraus manifestiert und entfaltet.

Wo immer Du bist: Unterstütze diesen Frieden, indem Du ein Repräsentant dieses Friedens bist. Mach Deine ÖKOMED und sei der Friede, den Du Dir so sehr wünschst und der Du bereits in diesem Augenblick bist. In diesem Augenblick, in diesem Augenblick, in diesem Augenblick....

Die Kraft der Meditation wird so für eine breite Öffentlichkeit erlebbar – diese in Deutschland noch unterschätze Praxis, soll durch ÖKOMED einen angemessenen Raum bekommen.

Denn der Frieden kommt nicht, wenn Du nicht dieser Frieden bist.
Ich selber werde in Berlin öffentlich meditieren. Auf der Wiese vor dem Reichstag. Um 15 Uhr, am Sonntag den 21. September.

Wenn Du Lust hast, mit mir und anderen spirituellen Aktivisten vor dem Berliner Reichstag zu meditieren, dann mach Dich auf den Weg.

Manche im und vor dem Reichstag sagen: „Vom deutschen Volk soll nie wieder Krieg ausgehen“. Dieser Satz hat keine Kraft, denn er sagt nur, was nicht geschehen soll.

Wir sagen: „Von uns geht Frieden aus“. Wie viel mehr Energie hat solche ein Satz – zumal er keine Forderung ist, sondern Wirklichkeit wird. Immer dann, wenn ÖKOMED praktiziert wird, strömt dieser Frieden in die Welt. Von innen nach aussen – nicht hinter verschlossenen Türen, sondern mitten im wilden Leben.
We dont talk about peace. We represent peace.

Wir wollen diesen Mosaikstein zum „Internationalen Tag des Friedens“ einsetzen.
Wir fordern nicht Frieden.
Wir sind der Frieden. Jeder Ort zählt. Jede Minute zählt. Jeder Mensch zählt.

Weltfrieden beginnt mit innerem Frieden. Wir beginnen.

Setze diesen Frieden ein!
Setze Dich ein! Deine Mitte.


ÖKOMED: Am Sonntag, 21. September, um 15 Uhr, vor dem Reichstag in Berlin.

ÖKOMED: Am 21. September, wo immer Ihr seid. Kündigt es an. Dokumentiert es. Zeigt Euren Frieden. Schickt uns Euer Material.

Gemeinsam mit Alexander Cequea Fuentes vom Public Meditation Project habe ich vereinbart, dass Alex an diesem Tag in Iowa City eine Friedens-Meditation veranstalten wird.
Alex und ich finden, dass Frieden Spaß macht, dass Meditation die Lust auf das Leben schürt und öffentliche Meditation ein großes Abenteuer ist.

Alex: „Imagine people in every city, town, and country meditating at a specific time in public spaces like parks, malls, streets, sidewalks, museums, you get the point. Since this is a decentralized movement, it can happen easily if everyone organizes 4-5 people they know, and gets others to do the same... think "pay it forward" or "pyramid scheme with a purpose."
Do you want to take part in this adventure? I hope so, because I don't exactly know how it's going to happen. I just know that today it isn't hard to organize one million people to do something fun and exciting.“

Kommentare:

Anak hat gesagt…

hey sebastian, ich mache auf jeden fall mit, egal wo ich bin...verbindung kann nicht schaden.
lili
anka

Hermann Finkelsteen hat gesagt…

Lieber Green little River,
vom Lichtkrieger zum Friedenskämpfer.
Auch ich unterstuütze Sie. Ich bin nur sehr kritisch, da sich in den 80er Jahren viele intelligente Leute in die Esokuschelecke geflüchtet haben. Ist ja auch klar, wenn Du täglich gehört hast was für neue Raketen auf Dich und Dein Umfeld gerichtet wurden, dass Du Liebe und Geborgenheit in den Händen einer tantrakünstler gesucht hast? Nach Jahren der Meditation und einem eremitisch zurückgezogenen Leben wachte ich in meiner Esokuschelecke auf und schaute hinaus. Was sah ich: Der oberfriedenskämpfer der anordnet Belgrad zu bombardieren, der jetzt wie alle anderen Politfuzzis in der Toskana wohnt, wie meine ehemlaigen Sozialistenfreunde von Aktienhandel reden absichern für Morgen jeder müchte noch ein Kuchenstück vom realexistierenden Kapitalismus. Mir kommt Ihr Frieden vor als hätten Sie ihn nur geleast noch nicht voll bezahlt.
Ein Sie unterstützender Herrmann Finkelsteen

Sebastian Gronbach hat gesagt…

Vom Lichtkrieger zum Friedenskämpfer?

Wo ist der Unterschied?

"So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts."
Paulus an die Römer (Kap. 14, Vers 12).

Frage an Thomas D, Veganer und spiritueller Friedensaktivist:

"Ihr Körper ist voller Tätowierungen. Gerade haben Sie sich neue stechen lassen. Welche Philosophie verbinden Sie damit?"

Thomas D:
"Meine Tattoos sind eine Mischung aus Superheldendress und Kriegerrüstung, die aber nicht schwer machen soll."

Herzlich
Sebastian Gronbach

KlausMaria hat gesagt…

Mein lieber Sebastian,

der Thomas D. ist schon ein geiler Hund und manchen Jungspund habe ich schon mit seiner Musik in meinem Auto überrascht, wenn er bei mir einstieg und bei mir alten Knochen eine solche Musik nicht erwartete.

That's Rock'n Roll and I like it.

Aus der Stille
KlausMaria

P.S.: Was ist mit der Stelle, die Du mir raussuchen wolltest?