Donnerstag, 3. Juli 2008

ÖKOMED goes online

Willkommen in der Welt von ÖKOMED.

ÖKOMED hat eine Geschichte und diese Geschichte ist nicht ganz kurz - wenn Du sie lesen willst, na dann ließ.

Wenn Du einfach schnell wissen willst, was ÖKOMED ist, dann schau Dir rechts die paar Sätze an. Dann nimm Deinem Mut und ein paar Freunde. Tu es. Dokumentier es. Verändere die Welt von innen.

Die ganze Geschichte könnte Dich allerdings mit in eine Dimension nehmen, die Dir zunächst fremd erscheinen mag - am Ende könntest Du erkennen, dass diese Fremde immer schon Dein Zuhause ist.

Fühl Dich frei. Du bist es.


Seit dem Sommer 2006, seit den Minuten, die mein Leben so nachhaltig transformiert haben, versuche ich diese Erfahrung des Ungeteiltseins mit anderen Menschen zu teilen. Das ist natürlich Quark, denn gerade d a s geht nicht – man kann diese Erfahrung nicht teilen, aber man kann das Teilende entfernen.

Auch sonst ist das eine ziemlich blöde Sache, denn am Ende kommt so ein Moment des Erwachens - oder er kommt nicht. Und er kann immer kommen. Jederzeit und überall und egal was du vorher dafür getan hast oder auch nicht. Wenn er da ist, wirst du es wissen.

Todsicher.

Besser ist es, wenn du vorbereitet bist. Meine Arbeit jenseits von ÖKOMED widme ich deshalb auch zu großen Teilen dieser Vorbereitung – aber das ist eine andere Story.

Jedenfalls rede ich mir den Mund fusselig, um zu erzählen, was diese Erfahrung der absoluten Einheit eigentlich ist und warum die weitere Evolution davon abhängt, wie sich die Sicht des radikalsten Perspektivwechsels darstellt und warum ohne dieses Erwachen zum EINEN alles andere nur Illusion bleibt.

Ich versuche es, wie so viele, immer wieder. Lesungen, Vorträge und Seminare - das sind alles Möglichkeiten, aber letztlich steht da immer der Verstand, sagt „NJET“ und weigert sich diesen Schritt zu gehen.

Dann habe ich begonnen nach Veranstaltungen mit den Teilnehmern zu meditieren und siehe da: Etwas öffnete sich – Blockaden lösten sich und das, was von Ewigkeit zu Ewigkeit ist (also auch jetzt, wenn du dieses WORT liest), diese STILLE, dieses ... - ach verdammt, jetzt wird’s wieder fusselig. ES wurde Gegenwart.

Ich bin Anthroposoph und in diesem Kontext, wird Meditation von manchen als etwas verstanden, was man nur alleine und für sich machen kann. Das ist ein Missverständis.

Es ist das nur e i n e Facette von Meditation, zu der ich allerdings mit bestem Gewissen raten kann. Wer sich dafür interessiert, kann sich zum Beispiel hier über Kurse, Tagungen und Studienstätten informieren.


Nein, Meditation ist selbstverständlich auch eine Praxis für die Gemeinschaft – auch als geführte Meditation. Das beweisen die großen und kleinen spirituellen Welttraditionen – so auch meine eigene. Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, hat selbst öffentliche Massenmediationen abgehalten, wenn er zum Beispiel die so genannte Grundsteinmeditation in einer vollen Halle praktizierte.

Als Anthroposoph bin ich keiner Religion oder bestimmten geistigen Richtung verpflichtet – im Gegenteil. Ich bin nur einem verpflichtet und dieses EINE hat keinen Namen und gleichzeitig so viele Namen wie es Religionen, ja so viele Namen wie es Menschen gibt. Multipliziert mit unendlich.
Ich selbst gebe diesem großen und unfassbaren Mysterium auch immer wieder Namen, was wirklich großer Schwachsinn ist, aber ich muss erkennen, dass mir nichts Besseres einfällt.

Als Anthroposoph achte und ehre ich jede Religion oder jede spirituelle Bewegung und bin fasziniert von den unterschiedlichsten Perspektive auf unsere gemeinsame Mitte.
Das Herz aller Religionen ist das EINE (und in der Meditation kann man erfahren, dass WIR dieses Herz sind).

Religionen betonen verschiedene Aspekte des EINEN und immer und überall ist es der MENSCH, durch den das EINE seinen edelsten Ausdruck erhält.

Es gibt nur diesen einen Gott und aus dem Menschen spricht dieser eine Gott („Es ist nur ein Gott und Mohammed ist sein Prophet“).

Nur im Bewusst-Sein des Menschen kann sich das höchste Gottes-Bewusstsein entfalten. („Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“).

Nur dieser eine Gott, den man nennen mag, wie man will, diese eine leere Fülle ist unser ICH.
("Höre Israel, der Ewige ist unser Gott, der Ewige ist einzig.“)

Und was du auch tust, du tust es an dir und wen du auch liebst, du liebst immer nur das EINE.

Den einen Teil des EINEN kannst du sehen, wenn du die Augen öffnest – es ist die erschaffene Welt, die geschöpfte Schöpfung, der sichtbare Gott. Es ist, wie es ist.

Den anderen Teil des EINEN kannst du sehen, wenn du die Augen schließt – es ist die geistige Welt, die leere Fülle, der unsichtbare Gott. Alles ist möglich.

Wenn du beides liebst, dann liebst du DAS GANZE.

„Ein allmächtiges, geistig-physisches Gotteswesen ist der Daseinsgrund des Himmels und der Erde“ (Mal wieder Steiner – das ist m e i n geliebtes Koordinatensystem, nimm d u ruhig deines).

Wenn du DAS GANZE wirklich ohne Ende liebst – dann wirst du das Geheimnis erfahren: Du b i s t dieses GANZE. Es gibt nichts außerhalb von dir. (Tja, und wenn du dann nicht vorbereitet bist, dann rennst du durch die Gegend und rufst „Ich bin ein wunderschöner Schmetterling – ich bin Napoleon – ich bin eine Wespe und will mich stääächencheeen!!!“ Glaub mir – die Welt ist voll von solchen Erwachten. Und leider ist das nicht nur witzig.)

„Fliehe die Vielen, und suche das Eine; hast du es gefunden, so erkenne und umfange die Vielen als das Eine.“ Yesss, Mr. Wilber! What would we do without you?

Das ist das ganze Gesetz. Wie im Himmel – so auf Erden. („Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“)

Jede Religion, jede spirituelle Bewegung, sie alle suchen immer den einen selben und die vielen verschiedenen Wege, wie sich der Gott im Menschen mit dem Gott im Himmel wiedervereinen kann. („Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen möchte.“)

Da, wo sich Himmel und Erde voller Sehnsucht berühren wollen, da steht der Mensch und nimmt die Mutter Erde und den Vater im Himmel bei der Hand. Die eine links, den anderen rechts - und bringt diese Liebenden wieder zusammen.

Dann, wenn das verwirklicht wird – nicht einmal, sondern immer wieder, als Schöpfungsprozess, als Evolution –, dann hört der Gegensatz von Ich und Welt auf zu existieren. Wir erschaffen, was immer schon da war. Aber jetzt träumen wir nicht mehr davon, jetzt sind wir wach.

So lade ich alle Religionen, spirituellen Strömungen und esoterische Kreise von Herzen ein – ich lade sie ein öffentlich und in Gemeinschaft zu meditieren – aber nicht irgendwie.

Lies mal weiter.

In den vergangenen Wochen – ich habe es erzählt – konnte ich also herausfinden, (was andere längst wissen), dass es tatsächlich möglich ist, durch gemeinsame Meditation eine umfassende Erfahrung zu machen (und weiterzugeben), ein weitläufiges Feld zu kreieren, einen raumlosen Raum zu öffnen, in dem das, was man GEIST nennen könnte, so erscheinen kann, dass nichts von unserer Individualität genommen wird (im Gegenteil), aber alles in einem WIR gesteigert wird.

In der spirituellen Gruppe wird das „erleuchtete Bewusstsein zu der einen Stimme, die zu sich selbst spricht.“. Wenn der spirituelle Lehrer Andrew Cohen aus den USA das so sagt, dann spricht er dem spirituellen Lehrer Rudolf Steiner aus Europa aus der Seele, für den seelisch-geistiges Erwachen dann Wirklichkeit wird, wenn wir unser eigenes Seelisch-Geistiges im Seelisch-Geistigen des anderen Menschen erleben. „Dann wird jede Begegnung ein Sakrament werden.“

Manchmal gehe ich durch die Straßen und denke: „Wenn ihr wüsstest. WENN IHR WÜSSTEST! Wenn ihr nur wüsstet, dass genau ihr es seid, auf die wir schon immer gewartet haben, dass genau ihr es seid, in denen das eine Herz schlägt.

Ihr seid es.
IHR seid ES.

In dieser Zeit entstand eine Art Drang, sofort und an Ort und Stelle zu meditieren. Nicht nur hinter Schloss und Riegel, sondern mitten auf der Straße – in der Fußgängerzone, auf einer Messe, in der Schule, am Bahnhof (ich kann den Spruch nicht mehr hören, aber ok: Die Mysterien finden am Hauptbahnhof statt und ich werde sie demnächst am Flughafen stattfinden lassen) .

Zugegeben: Das hört sich wirklich ein wenig verrückt an und auch wenn junge Studenten in den USA daraus gerade einen Trend machen, erinnert es doch sehr an vergangene alternative Zeiten.

Aber was wäre, wenn solche kollektiven, öffentlichen Meditationen nicht mehr den Geschmack von ungeputzten Zähnen, schmuddeligem Look und debilem Grinsen hätten, sondern frisch, kultiviert und mit einer inneren Stärke und Aufrechte mitten im Leben auftauchten?

Einmalige und authentische Individualisten richten sich auf das aus, was EINMALIGKEIT im tiefsten Sinne bedeutet.

Die STILLE zerreist den Lärm.

Der ALL TAG erscheint im Alltag. Die alles erschaffende KRAFT entsteht hinter verschlossenen Augen.

GOTT sitzt mitten in der Passage und führt ein einfaches DA SEIN.

...Niemand käme an diesem Ereignis vorbei, ohne getroffen zu sein – jenseits von zynischen Schutzmechanismen...


Bei einer Meditation, wo zwei oder drei im Namen des EINEN zusammen sind, dort ist dieses EINE in einer absolut umfassenderen Dimension anwesend, als wenn einer alleine dort sitzt und meditiert.

Das WIR in seiner ganzen Schönheit zu entfalten, das ist die neue Herausforderung, die ich jetzt mal angehen werde und ihr – wo ihr auch seid – seid eingeladen mitzumachen. Auf eure Art.

ÖKOMED wird eure Plattform, um Filme, Bilder, Erfahrungen, Termine, Misserfolge, Erfolge und Inspirationen auszutauschen. Schickt mir euer Material, ich veröffentliche es hier.
Wir und ich müssen am Anfang sicher noch lernen.

Ich weiß, dass für manche nicht ganz klar ist, wie so eine Meditation konkret läuft, was man tut oder nicht tut, wie man Schwierigkeiten beseitigt – ich werde dazu bald Trainingseinheiten anbieten, die Geld kosten werden. Aber ich werde auch kostenlose Texte auf ÖKOMED zu Verfügung stellen.

Ja, Meditation ist einfach nur Meditation und eine höchst intime Angelegenheit und es ist wirklich entscheidend, diese intime Dimension auch ganz alleine und nur für sich zu erfahren.
Und ja, Meditation ist auch Demonstration. Sie kann zeigen, dass Gott nicht nur in alten Büchern lebt (Hallo! Nix gegen Bücher), sondern immer und überall, wo wir uns unserer eigenen Göttlichkeit bewusst und bewusster werden.

Dieses Bewusstsein gehört auch dahin, wo wir sind: In das helle, gnadenlose und letztlich doch liebevolle Licht der Öffentlichkeit. Denn es gibt niemanden, der sich nicht danach sehnte, dass sein innersten Leben endlich auch die Führung in seinem äusseren leben übernimmt. Dieses innere Leben in allen Menschen is powerd by ÖKOMED.

Hat Gott es nötig sich zu verstecken? Ist Gott nicht dieses unendlich große Herz, welches für alle Menschen schlägt? Meint jemand, Gott hätte Schiss vor der Straße? Kann sich jemand vorstellen, Gott könnte sich im Getümmel schlechter konzentrieren als in der Einsamkeit? Hat Gott die „Nur-für-Mitglieder-Predigt“ gehalten oder eine Bergpredigt?

Gott sucht die Menschen – je mehr, desto besser. Gott will die ganze Aufmerksamkeit!
Woher ich das weiß? Gott ist in mir – ich bin in Gott. Und jetzt komm’ mir bitte nicht mit Hochmut – DU bist doch dieser Gott in mir.

Wozu unser Verstand nicht in der Lage ist, das könnte Meditation immer tiefer erfahrbar machen: Zwischen dem Urgrund des Seins und demjenigen, der über diesen Urgrund meditiert, gibt es keinen Unterschied. Und dieser Urgrund ist nicht nur ein Sofa, es ist ein Sprungbrett, es ist unser kreatives Potential – dieses kreative Potential, das sind wir selbst.

Das eine ICH.

Es gibt im Grunde nur zwei Arten sich zu engagieren, sein kreatives Potential zu entfalten und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Die eine geht so, ist weit verbreitet und gruselig: Diese Art resultiert aus der Unfähigkeit, sich selbst anzunehmen. Sie ist voller Ressentiments und im Grunde nichts anderes als eine verkappte Negativität. Aber jeder fühlt sich gut, weil er sich so schlecht fühlt.

Und hier, tataaaa, die einzig wahre Art des Engagements: Innerer Ausgangspunkt allen Handelns und motivierende Kraft ist eine mächtige Gewissheit, ein Gefühl der eigenen Geborgenheit, des Feststehens im Selbst, des inneren Gerettetseins und der unversiegbaren Fülle des eigenen Daseins und Lebens. Alles Helfen, alles Opfern, alles Schaffen und Entwickeln, alles Lieben und jeder Schritt in die Zukunft sind ein spontanes, eruptives Überfließen der Kräfte, begleitet von Seligkeit und innerster Ruhe.

Max Scheler, ein Zeitgenosse Steiners, nennt diese Form die „wahrhaft christliche“.
Ich nenne sie die erwachte, die erleuchtete Form. Die einzige Form, die Gottes Herz entspricht.

Meditation ist kein Weg zu dieser Quelle – wer das sagt, hat keine Ahnung. Meditation ist ein Weg, zu erfahren, dass wir immer schon diese Quelle sind.

Und das hat nicht ausschließlich den Sinn, dass wir dann nur Ruhe und Frieden repräsentieren (ohne Frage: das ist auch der Fall – denn wir können erfahren, dass uns nichts mehr treibt, weil es nichts außerhalb von uns gibt, was uns treiben könnte).

Aber: Wenn Gott nur Ruhe und Frieden wollte, dann wäre er nicht vor ein paar Milliarden Jahren vor Freude explodiert – nee, nee! Gott hat noch was vor und das wird exakt das sein, was WIR uns vornehmen. Mr. Andrew Cohen, darf ich bitten? „Ok, Sebastian – take that: „Evolution ist, was du tust.“. Und jetzt der Dr. aus Dornach: „Nicht das Schicksal handelt – wir handeln“. Danke, meine Herren.

Nehmen wir uns die Freiheit und machen jeden Tag zu einem Schöpfungsakt - wenn ich mich so umsehe, dann gäbe es da noch einiges zu tun, oder?

Meditation macht, dass dein kreatives Potential explodieren will.

ÖKOMED macht, dass dieses explosive Potential gebündelt wird und unsere Antwort auf Terrorismus ist die öffentliche Explosion der STILLE.
ÖKOMED will sich nicht zurückziehen, nichts suchen, nichts konstruieren.
ÖKOMED zeigt, dass alles, was wir suchen, exakt da ist, wo wir alle sind.
ÖKOMED braucht keine äußere Stille, weil ÖKOMED weiß, dass die Stille immer da ist.
ÖKOMED ist eine Bewegung nach innen, die gleichzeitig eine Bewegung nach außen ist und somit in jeder Hinsicht Grenzen transzendiert.

„Nichts ist innen, nichts ist außen, denn was drinnen ist, ist ...“ Genau, Herr Goethe.

Und – hey - wenn wir dann so lässig in den Passagen, Straßen, Kirchen (sagte ich gerade „Kirchen“????), Bibliotheken und auf der Buchmesse sitzen und mit geschlossenen Augen die gewaltige Stille durch uns tönen lassen – majestätisch und aufrecht und lässig und friedlich bis zum Gehtnichtmehr ... ich meine - cool wäre das schon, oder?

Irgendjemand hier, der meint, das Heilige und Göttliche dürfte nicht auch mal verdammt cool und lässig sein?
Wo steht geschrieben „und der Herr sprach: >ich will nur langweilig, bescheiden, mürrisch, ohne Sex und Rock keinesfalls in einer Bar und niemals auf der Love Parade erscheinen<“? Ich glaube, diese Stelle habe ich überlesen.


Vorbei die Zeiten, in denen Gott in verbiestertem Muff und furztrockenen Trübsinn gestopft wurde! Holen wir Gott da raus und lassen ihn genau dort aufblühen wo wir sind:
Mitten im Leben.

Gott will in uns leben, bewusst werden und atmen - oder hast du nicht auch das Gefühl, mal wieder richtig Luft holen und tief durchatmen zu müssen?

ÖKOMED – we do it. we show it. it is revolution.

Kommentare:

Anak hat gesagt…

schoen!

Sebastian Gronbach hat gesagt…

Heee!!! Du Liebe! Das ist doch noch geheim:-)) Heute kommt ein Brief dazu an Dich und dann geht es erst los...Mensch, anak.

Herzlich
Sebastian

Dennis hat gesagt…

´Hallo Sebastian,

gute Idee. Hatte ich auch schon mal, siehe den IF Editor's Blog, Post #4
http://if.integralesforum.org/index.php?id=662

Da gibt es eine Frau in München, die das regelmäßig organisiert.
http://www.stille-in-der-stadt.de/
Die kannst du ja mal für deinen Blog interviewen.

Der Titel ÖKOMED ist auf alle Fälle eine sehr gelungene Verdichtung. Klingt auch wie eine MEDizin für unsere spirituelle ÖKOlogie der verschiedenen Traditionen. Frei nach dem Motto: "wenn wir alle mal einen Augenblick die Schnauze halten könnten, wäre schon vielen gedient". Medizin der Stille als Kur für religiösen Fanatismus.

all the best,

Dennis

Sebastian Gronbach hat gesagt…

Lieber Dennis,

danke Dir für den Hinweis auf München - habs schon verlinkt und werde Deine Idee mit dem Interview aufgreifen.

So kanns weiter gehen!

Herzlich
Sebastian

christoph hat gesagt…

RÜCKENWIND!!
JAWOLLOHHH!!!

lg, christoph

KlausMaria hat gesagt…

Das ist so eine Sache mit dem Rückenwind:
Meist hilft er einem auf dem Weg. Doch er kann auch so kräftig blasen, dass er einen umbläst oder in eine andere Richtung drückt.

Doch: Der Geist weht, wo er will...

Aus der Stille
KlausMaria

Anak hat gesagt…

da hab ich aber glueck, das ich noch eben reingeschaut habe heute. bis spaeter. dann atmen wir noch mal richtig durch. freue mich.
lili
anka

Ralf hat gesagt…

Großartige Initiative - sowas könnten wir in Unterlengenhardt wohl auch ganz gut haben ;-)

Es gibt übrigens auch in München "ein Geschenk des spirituellen Münchens zum 850. Stadtgeburtstag:

http://www.stille-in-der-stadt.de/

Viele Grüße
Ralf

Vartmani hat gesagt…

Hallo,
grüße Dich mal schnell, damit Du auch mal etwas von mir hörst und mich besser kennen lernen kannst als es der Fall war am Dom.
In licht und Liebe
Vartmani
WEITER SO !!!

Blech hat gesagt…

Lieber Herr Gronbach,
durch eine gute Freundin bin ich auf Ökomed aufmerksam geworden. Nach Durchstöbern des Internetauftrittes hat mich allerdings ein stark befremdliches Gefühl eingenommen. Was hat der Aufruf zur kollektiven Meditation im öffentlichen Raum mit sterotypen Köperbildern gemeinsam? Tolle Menschen und Gott wohnen in erster Linie nicht V-Körpern. Zudem nutzen Sie in Ihrer Sprache Begrifflichkeiten, die an Lehren angelehnt sind, die durch Kriege beendet werden mussten. Ein gesunder Körper....

Eine Verbindung solcher Inhalte mit der Anthroposophie ist mehr als fragwürdig.

Enttäuscht
Blech

Cornelius hat gesagt…

Lieber Sebastian

Mist, Ich hab vergessen meinen Namen klein zu schreiben!

Ich heisse Cornelius!
Rausgekommen ist : &type=98&L=

Das finde ich echt unschön ;-)

Na gut, ich schau mir die Meditaton nochmal unter meinem wirklichen Namen! An!

Gruss und so!

manroe hat gesagt…

Wenn man mehr Licht braucht, dann reisst man ein Loch in die Wand und setzt ein Fenster ein.

Und für das wahre Licht ist die Meditation DAS Fenster.

Und in die Öffentlichkeit muss DIESES Licht - durch ein lebendiges Fenster - ÖKOMED, ich glaub daran!

Gruss Manfred

Simone hat gesagt…

... und in Stille kommen und in Stille gehen, so wie in München.
Sebastian, hältst du das auch so?

Liebe Grüße.
Simone